News aus der Kanzlei

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aus der Kanzlei

9. März 2021

Fachbeitrag in der Zeitschrift Legitech

In der aktuellen Ausgabe REVUE LUXEMBOURGEOISE DE DROIT IMMOBILIER der juristischen Fachzeitschrift Legitech aus Luxemburg hat Maître Ariane Kortüm, Avocat à la Cour, einen Beitrag zum Thema „La réception en droit luxembourgeois de la construction“ veröffentlicht:

„La réception n’est pas définie par la loi. En effet, ni le Code civil ni les lois particulières ne contiennent une telle définition.

Le Code civil ne faisait, dans sa version d’origine, aucune mention de la réception, de sorte que les textes se référant au contrat d’entreprise n’en contiennent aucune mention. Seuls les articles relatifs à la vente d’immeubles à construire y font explicitement référence.

La réception se définit comme « l’acte par lequel le maître de l’ouvrage reconnaît l’exécution correcte et satisfaisante des travaux accomplis pour lui par un entrepreneur » (Gérard Cornu, Vocabulaire juridique).

La jurisprudence donne une définition équivalente de la réception : « La réception est l’acte par lequel le maître de l’ouvrage reconnaît la bonne exécution des obligations de l’entrepreneur et vaut agréation des travaux accomplis. »

La portée pratique de cette notion est essentielle en droit de la construction, puisqu’elle entraîne un certain nombre de conséquences juridiques, telles que le point de départ des garanties biennale et décennale ou l’exigibilité de la facture finale.

Le professionnel de la construction ainsi que le praticien du droit se verront donc confrontés à certaines questions clés, telles que la détermination de la date de la réception, la forme que celle-ci peut prendre, ainsi que la question non négligeable, en pratique, de la procédure à suivre dans le cas d’un refus de réception des travaux par le maître de l’ouvrage. Nous examinerons ces questions, avant de nous pencher sur les conséquences de la réception.

Si ces questions se posent concernant le droit privé de la construction, des spécificités existent en ce qui concerne le droit public de la construction. Enfin, ces questions concernent non seulement les contrats d’entreprise, mais aussi…

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Sie möchten sich zum Thema Abnahme im Werk-/Bauvertragsrecht von uns beraten lassen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

12. Februar 2021

Online-Seminar „Nachtragsmanagement“ mit Dr. Berthold Kohl

Jeder Baupraktiker muss, um seine Bauverträge weiter erfolgreich abwickeln zu können, die aktuellen Nachtragsregelungen kennen und wissen, wie er sie anwendet. In besonderem Maße gilt dies für Auftragnehmer öffentlicher Aufträge.

Aufgrund des großen Interesses an unserem Seminarangebot zu diesem Thema wird Dr. Berthold Kohl auch in diesem Frühjahr in Zusammenarbeit mit dem EIC Trier das Online-Seminar „Nachtragsmanagement – Nachtragsmöglichkeiten erkennen und erfolgreich durchsetzen“ halten.
Das Seminar findet am 09. März 2021 statt und gibt einen umfassenden Überblick über das aktuelle deutsche Nachtragsrecht, sowohl bei Bauverträgen nach VOB/B wie nach BGB.
Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter www.eic-trier.de.

Flyer – „Nachtragsmanagement“

2. Februar 2021

Der „NextGenerationEU“-Aufbaufond und die Änderungen im spanischen Vergaberecht

NextGenerationEU ist ein Aufbaufond der Europäischen Union in Höhe von 750 Milliarden Euro, welcher kurzfristig dabei helfen soll, die ökonomischen und sozialen Folgen der Covid-19-Pandemie zu bewältigen. Das Ziel ist es, Investitionen in eine grüne, digitale und resiliente Europäische Union zu fördern.
In diesem Zusammenhang wurde am 31. Dezember 2020 in Spanien das Königliche Gesetzesdekret 36/2020 vom 30. Dezember zur Genehmigung von Dringlichkeitsmaßnahmen zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung und zur Umsetzung des Plans für Wiederaufbau, Transformation und Resilienz („RDL 36/2020“) veröffentlicht. Dieses Dekret stellt die Verordnung dar, welche die grundlegenden Prinzipien für die Programmierung, Budgetierung, Verwaltung und Ausführung des neuen europäischen Fonds regelt.
Im Rahmen des RDL 36/2020 werden Sonderbestimmungen in Bezug auf die allgemeine Regelung des Gesetzes 9/2017 vom 8. November über die Auftragsvergabe im öffentlichen Sektor („LCSP“) eingeführt, welche für die Vergabe von Aufträgen anzuwenden sind, die im Zusammenhang mit Mitteln aus dem „NextGenerationEU“-Aufbaufonds stehen.
Die rechtsichere Handhabung der Vergabeverfahren kann für Bewerber wie auch die Vergabestellen der öffentlichen Hand eine große Herausforderung darstellen.
Unser Team in Malaga unter der Leitung von Maria del Mar Martín Cortés berät Unternehmen aus Spanien, Deutschland und ganz Europa sowie die öffentliche Hand in allen Fragen zur neuen Gesetzeslage im spanischen Vergaberecht.
Maria del Mar Martín Cortés ist Rechtanwältin und Abogada. Sie ist Spezialistin für alle Fragen zum spanischen und deutschen Baurecht, zum nationalen und EU-weiten Vergaberecht sowie zum nationalen Immobilienrecht. Maria del Mar Martín Cortés wird unterstützt von Dr. Berthold Kohl, Rechtsanwalt, Avocat à la Cour und Abogado Inscrito sowie einem internationalen Team von Spezialisten an vier europäischen Standorten.

15. Januar 2021

Online-Seminar „Bauvertragsrecht Luxemburg“ mit Dr. Berthold Kohl am 23. Februar 2021

Wenn deutsche Unternehmen in Luxemburg bauen oder für luxemburgische Auftraggeber tätig werden, prallen deutsches und luxemburgisches Recht aufeinander. Oftmals beauftragen deutsche Unternehmen luxemburgische Nachunternehmer, arbeiten selbst als Nachunternehmer für luxemburgische Firmen oder bilden mit luxemburgischen Partnern Bieter- und Arbeitsgemeinschaften. Durch eine umsichtige Vertragsgestaltung können rechtliche Risiken bei der Abwicklung grenzüberschreitender Zusammenarbeit vermieden werden und erfolgreich abgewickelt werden. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist ein effektives Nachtragsmanagement, um Ansprüche durchzusetzen. Nicht zu vernachlässigen ist die rechtwirksame Absicherung von Haftungsrisiken, insbesondere der luxemburgischen Gewährleistungshaftung („garantie décennale“).
In Zusammenarbeit mit dem EIC Trier vermittelt Dr. Berthold Kohl in diesem Seminar einen Überblick über die Besonderheiten des luxemburgischen Bauvertragsrecht und zeigt Möglichkeiten auf, die rechtlichen Risiken bei grenzüberschreitenden Bauverträgen zu minimieren. Melden Sie sich bis zum 18.02.2021 unter folgendem Link an . Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier.

23. Dezember 2020

Fachbeitrag in der Zeitschrift Legitech

In der aktuellen Ausgabe der juristischen Fachzeitschrift Legitech aus Luxemburg hat Rechtsanwalt Dr. Berthold Kohl, Avocat à la Cour, einen Beitrag zum Thema „Die Abnahme im deutschen Werk-/ Bauvertragsrecht“ veröffentlicht: „Mit dem Inkrafttreten des neuen Baurechts am 1. Januar 2018 wurde in Deutschland die größte Reform des Werk- und Bauvertragsrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) umgesetzt. Nach deutschem Verständnis ist jeder Vertrag, der auf die Erreichung eines bestimmten Erfolgs ausgerichtet ist (Erfolgshaftung), ein Werkvertrag. Dazu gehören dann sowohl übliche Geschäfte des täglichen Lebens (z. B. Reparatur einer Uhr) genauso wie hochkomplexe Bauverträge. Auch Planerverträge, also Verträge über die Erbringung von Architekten- und Ingenieurleistungen, sind nach deutscher Rechtslage Werkverträge (soweit nachstehend von Architektenverträgen gesprochen wird, gelten die jeweiligen Ausführungen daher unverändert auch für Ingenieurverträge und umgekehrt). Neben wichtigen Änderungen im allgemeinen Werkvertragsrecht, die für jeden Werkvertrag (auch für Bauverträge) gelten, wurden erstmalig spezielle Normen für den Bauvertrag, den Verbraucherbauvertrag, den Architektenvertrag sowie den Bauträgervertrag im BGB normiert. Gleichzeitig wurden auch Änderungen im Kaufrecht vorgenommen. Diese haben deswegen eine erhebliche Bedeutung für das Bauwesen, weil sie die Mängelgewährleistung zwischen Handwerkern und Bauunternehmern einerseits und ihren jeweiligen Lieferanten sowie innerhalb von Lieferantenketten neu definieren. Eine durch diese bedeutsame Reform erfolgte wesentliche Änderung findet sich insbesondere im Bereich der Abnahme. Die Abnahme von Werk- bzw. Bauleistungen hat eine große Praxisrelevanz. Sie stellt eine entscheidende Zäsur mit unterschiedlichen Rechtsfolgen dar. Der vorliegende Beitrag wird sich mit der Abnahme im Werkvertrags-, insbesondere im Bau- und Architekten/ Ingenieurrecht, befassen. Dabei wird zunächst die rechtliche Bedeutung der Abnahme im Detail dargestellt. Sodann werden die verschiedenen Formen der Abnahme untersucht. Schließlich werden die Rechtsfolgen einer erteilten sowie einer verweigerten Abnahme erörtert.

i. Bedeutung der Abnahme

Obwohl die Abnahme im Bauvertragsrecht, wie auch allgemein im Werkvertragsrecht, gemeinhin als Dreh- und Angelpunkt im Zusammenhang mit der Vertragserfüllung bzw. -abwicklung angesehen wird, definiert das Gesetz (…)“
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Sie möchten sich zum Thema Abnahme im Werk-/Bauvertragsrecht von uns beraten lassen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail: info@kohl-law.eu

27. Oktober 2020

Praktikum bei kohl law

Jeder ist willkommen: Durch ein Praktikum bei kohl law kann man erste Einblicke in den juristischen Arbeitsalltag erhalten. Kaffee kochen gehört hier allerdings nicht in das Aufgabenportfolio, denn wir fördern mehr Verantwortung für unsere PraktikantInnen – Motivation und Engagement hat nichts mit Erfahrung zu tun!
In dem folgenden Interview mit unseren aktuellen Praktikantinnen erfahren Sie mehr über deren Erlebnisse und Eindrücke bei uns. –

Praktikantin Mihaela Yordanova (M)

F: In welchem Semester studieren Sie?
M: 8. Fachsemester Rechtswissenschaften an der Universität Trier
F: Welchen Schwerpunkt haben Sie gewählt?
M: Europäisches und Internationales Recht mit dem Teilschwerpunkt Internationales Handels- und Wirtschaftsrecht
F: Was war ihr Tätigkeitsbereich bei kohl law?
M: Primär habe ich im Baurecht an internationalen Mandaten mitgearbeitet. Ich habe auch das Team Vergaberecht bei der Durchführung einer Ausschreibung unterstützt. Weiterhin durfte ich Gerichtstermine vorbereiten und auch daran teilnehmen.

F: Was hat Ihnen an dem Praktikum besonders gut gefallen?
M: Ich war im Rahmen eines Pflichtpraktikums für fünf Wochen bei kohl law. Mir ist besonders positiv aufgefallen, dass fast alle Mandate, mit denen ich zu tun hatte, einen internationalen Bezug aufwiesen. Dank der Lage der Kanzlei kann man Berührungspunkte mit Mandanten aus den nachbarlichen Ländern erleben. Ich fand es prima, dass das Europäische Recht auch eine wichtige Rolle bei den Fällen spielte, sodass ich bei vielen Aufgaben gelernt habe, über den Tellerrand zu schauen. Schon am ersten Tag wurde mir ein großer internationaler Fall präsentiert, an dem ich gleich mitarbeiten durfte. Der Einstieg gab mir das Gefühl, direkt Teil eines kompetenten und erfahrenen Teams zu sein. Man merkt schnell, dass alle Mitarbeiter in der Kanzlei sehr professionell handeln und viele besondere Erfahrungen mitbringen. Großartig fand ich auch die Tatsache, dass man einen Einblick in Rechtsgebiete wie das Vergaberecht bekommt, die nicht unbedingt an der Uni angeboten werden. Ich habe mich auch über die persönliche und nette Betreuung gegenüber den Praktikanten gefreut, sowohl vom Back-Office-Team als auch von den Beratern.

Praktikantin Ina Demesmaeker (I)
F: In welchem Semester studieren Sie?
I: 7. Semester Rechtswissenschaften an der Universität Trier
F: Welchen Schwerpunkt haben Sie gewählt?
I: Unternehmens-, Handels- und Gesellschaftsrecht
F: Was war ihr Tätigkeitsbereich bei kohl law?
I: Während meines sechswöchigen Praktikums habe ich primär im Vergaberecht gearbeitet. Daneben durfte ich mehrere allgemeine zivilrechtliche Fallgestaltungen bearbeiten. Mir wurde auch ein Einblick in das private Baurecht ermöglicht. Mein Praktikum hat mir so gut gefallen, dass ich bei kohl law als wissenschaftliche Mitarbeiterin auch in den nächsten Monaten tätig sein werde.
F: Was hat Ihnen an dem Praktikum besonders gut gefallen?
I: Während des Studiums wird einem immer der Eindruck vermittelt, dass in größeren, fachlich kompetenten und an die Wirtschaft orientierten Kanzleien eher ein eisiger Wind herrscht. Das alles kann ich über die Kanzlei Kohl Law nicht sagen. In der Kanzlei habe ich mich direkt wohlgefühlt, denn jeder kam offen und herzlich auf mich zu und war gewillt mir verschiedenste Dinge und Zusammenhänge zu erklären. Jeder Mitarbeiter war sehr bemüht mir seinen Aufgabenbereich vorzustellen. Das Arbeitsklima in der Kanzlei ist trotz der allseits im Mittelpunkt stehenden Professionalität aller Angestellten sehr freundlich und kollegial. Auch die schönen Räumlichkeiten der Kanzlei tragen dazu bei, dass man sich wohlfühlt, was einem das Arbeiten wiederum erleichtert.
Ein weiterer Aspekt, der mich sehr anspricht ist, dass die Kanzlei international arbeitet. Das führt dazu, dass man sich nicht nur mit nationalem Recht zu beschäftigen hat und, dass man viele unterschiedliche Menschen aus sämtlichen Problemfeldern aus anderen Ländern kennenlernt.
Besonders hat mir an Kohl Law dessen Vielseitigkeit gefallen. Ich habe in Rechtsgebieten mitgearbeitet, von denen man im Studium zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht viel mitbekommt.
Dieses Praktikum hat mich auch persönlich und in meiner beruflichen Laufbahn weitergebracht. Mir wurde deutlich, in welchen juristischen Bereichen ich nach meinem Studium arbeiten möchte und, ob es mir gefällt in einer Kanzlei mit vielen Anwälten zu arbeiten.
Letztendlich bin ich sehr froh, dass Praktikum bei Kohl Law gemacht haben zu dürfen. –

Wenn Sie auch das Gefühl erleben möchten, ein Team mit fähigen und netten Juristen kennenzulernen, nützliche Kontakte zu knüpfen und gleichzeitig das Studium mit neuem praktischem Wissen aufzubauen, werden Sie auch Teil einer richtigen Kanzlei. Kohl law lohnt sich!

6. Oktober 2020

Online-Seminar „Nachtragsmanagement“ mit Dr. Berthold Kohl

Im vergangenen Jahr hat der Bundesgerichtshof das Nachtragsrecht bei VOB/B-Verträgen auf vollständig neue, bisher unbekannte Grundlagen gestellt. Die Preisfortschreibung aus der Urkalkulation ist faktisch beendet. Bemessungsgrundlage für Nachträge sind nun die tatsächlich erforderlichen Kosten zuzüglich angemessener Zuschläge. Der Grundsatz „Guter Preis bleibt guter Preis, schlechter Preis bleibt schlechter Preis“ gilt nicht mehr. Mittlerweile verfestigt sich die neue Rechtsprechung durch eine Reihe weiterer Urteile. Jeder Baupraktiker muss, um seine Bauverträge weiter erfolgreich abwickeln zu können, die neuen Nachtragsregeln kennen und wissen, wie er sie anwendet. In besonderem Maße gilt dies für Auftragnehmer öffentlicher Aufträge.

In Zusammenarbeit mit dem EIC Trier wird Dr. Berthold Kohl am Donnerstag, den 26. November 2020 das Online-Seminar „Nachtragsmanagement – Nachtragsmöglichkeiten erkennen und erfolgreich durchsetzen“ halten.

Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über das aktuelle deutsche Nachtragsrecht, sowohl bei Bauverträgen nach VOB/B wie nach BGB. Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter Flyer Online-Seminar vom 26.11.2020 oder unter www.eic-trier.de.

17. September 2020

Prozess um den Bau des HTW-Hochhauses

In den vergangenen Jahren konnte sich kohl law durch hoch spezialisierte Leistungen in einer Vielzahl von spannenden Projekten beweisen.
Darunter fällt unter anderem das Private-Public-Partnership Projekt Hochhaus HTW des Saarlandes, welches durch uns außergerichtlich sowie in zweiter Instanz gerichtlich auf Auftragnehmerseite vertreten wurde.

Der seit 2013 andauernde Streit geht nun in die nächste Runde und wird vor dem höchsten deutschen Gericht in Zivilsachen weiter geführt: Die klagende Arbeitsgemeinschaft, die wegen nachträglicher Brandschutz-Ertüchtigungsmaßnahmen zusätzliche Vergütungsansprüche in Höhe von rund 10 Millionen Euro geltend macht, legte gegen die ablehnende Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarbrücken Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof ein.

22. Juli 2020

Unser Team wächst

Unser Team wächst und somit auch unsere Expertise – wir begrüßen zum Juli 2020 eine neue Kollegin:

Dr. Angela Jakobs arbeitet als Rechtsanwältin im Team „Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht“ und steht als Ansprechpartnerin bei Fragen rund um die Themen Bauvertrags-,Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht zur Verfügung.

Ihr außerordentlicher Werdegang zeigt, weshalb sie die perfekte Ergänzung unseres Teams ist:

Frau Dr. Jakobs absolvierte ihr Studium der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Handels- und Gesellschaftsrecht sowie eine fachspezifische Fremdsprachenausbildung im anglo-amerikanischen Recht an der Universität Trier. Im Anschluss promovierte sie zum Thema „Die Rechte des Minderheitsaktionärs beim aktienrechtlichen Squeeze-out”. Bevor sie unser Team verstärkte, war Frau Dr. Jakobs als Rechtsanwältin in einer wirtschaftsrechtlich spezialisierten Kanzlei in Düsseldorf sowie als Syndikusrechtsanwältin für das Bistum Trier tätig.

Was sie von ihrer neuen Position erwartet?

„Die Bearbeitung interessanter Mandate als Teil eines motivierten Teams in einem angenehmen Arbeitsumfeld.“ Dr. Angela Jakobs

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

8. Juli 2020

Wir sind für Sie da

Wir stehen unseren Mandanten auch während der COVID-19-Pandemie wie gewohnt zur Verfügung.

Die Sicherheit unserer Mitarbeiter steht dabei selbstverständlich im Vordergrund. Mit unserer digitalen und virtuellen Ausstattung können wir allen Kollegen einen professionellen und sicheren Arbeitsplatz ermöglichen, ohne Gesundheitsrisiken einzugehen.

Besprechungen mit Mandanten führen wir mit moderner Technik als Videokonferenz oder Telefonkonferenz durch.

Ihre Fragen zu den vergaberechtlichen und baurechtlichen Risiken und Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beantworten wir zuverlässig und in der gewohnten Schnelligkeit.

Kontaktieren Sie uns.